Kurdistan

Gefährlicher Traum

Falls das Kurdenreferendum erfolgreich ist, könnte ein neuer 
Versagerstaat entstehen, der den Nahen Osten zusätzlich 
destabilisiert.

Von Pierre Heumann

Ein neues Problem kommt auf den Nahen Osten zu: Die irakischen Kurden wollen am 25. September über ihre Unabhängigkeit abstimmen, um sich von der Zentralregierung in Bagdad zu lösen. Nicht nur in der Region, sondern auch in Europa und in den USA drängen Politiker darauf, das Referendum zu verschieben. Wenn Kurdistan aus dem Irak herausbreche, schwäche das erstens die Schlagkraft der irakischen Armee, die jetzt im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) gefordert ist, fürchten sie. Zudem entstünden neue Konflikte, weil die neuen Grenzen von den kurdischen Nachbarn nicht akzeptiert w...

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser Artikel ist nur für Weltwoche-Abonnenten zugänglich: Eine einmalige Registrierung genügt und man hat via Emailadresse und Passwort jederzeit vollen Zugriff auf sämtliche Artikel.

  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben und bereits registriert sind, melden Sie sich bitte hier an.
  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben, aber noch nicht registriert sind, melden Sie bitte hier an.
  • Falls Sie noch kein Weltwoche-Abo haben und die Weltwoche jetzt abonnieren möchten, klicken Sie bitte hier.

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe
 

8 Ausgaben
Fr. 38.-

Die unbequeme Stimme der Vernunft.