Jura

Belprahon und Sorvilier

Die demokratische Feinarbeit zur Bewältigung des Jura-Konflikts 
ist noch nicht zu Ende. Belprahon und Sorvilier stimmen ab, ob sie sich mit Moutier dem Kanton Jura anschliessen möchten.

Von Andreas Gross

Wir nähern uns der Bewältigung des ­«Unrechts», das dem Jura anno 1815 geschah. Vor 202 Jahren beschlossen die ­europäischen Grossmächte am Wiener Kongress, die damals zu Frankreich gehörenden sechs Jurabezirke zwischen Pruntrut und dem Bielersee dem Kanton Bern zu ver­machen – selbstverständlich ohne einen einzigen Jurassier nach seiner Meinung zu ­fragen. Damit schuf Europa den Jura-Konflikt, der vor allem zwischen 1945 und 1975 in der ganzen Region zu enormen Auseinandersetzungen, ja zu gewaltsamen Eruptionen und Spannungen führte.

Kaskade von Plebisziten

19...

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser Artikel ist nur für Weltwoche-Abonnenten zugänglich: Eine einmalige Registrierung genügt und man hat via Emailadresse und Passwort jederzeit vollen Zugriff auf sämtliche Artikel.

  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben und bereits registriert sind, melden Sie sich bitte hier an.
  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben, aber noch nicht registriert sind, melden Sie bitte hier an.
  • Falls Sie noch kein Weltwoche-Abo haben und die Weltwoche jetzt abonnieren möchten, klicken Sie bitte hier.

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe
 

8 Ausgaben
Fr. 38.-

Die unbequeme Stimme der Vernunft.