Doch nicht menschengemacht

Australische Forscher haben historische Temperaturreihen mittels modernster Computermethoden 
analysiert. Sie kommen zu einem spektakulären Schluss: Der Mensch hat seit Beginn 
der Industrialisierung kaum etwas zur Erwärmung der Erde beigetragen.

Von Alex Reichmuth

Krasse Fehler. Bild: Shutterstock

Letzte Woche konnte das SRF einen seiner Lieblingsexperten im Studio begrüssen: Andreas Fischlin. Der Klimaforscher der ETH Zürich lieferte im «10 vor 10»-Gespräch zuverlässig das Erwartete. Er bestätigte, dass an den jüngsten Natur- und Wetterkatastrophen der Mensch schuld sei. Hurrikan über Houston? «Der Klimawandel spielt hier hinein.» Bergsturz im Bergell? «Eindeutig auf den menschengemachten Klimawandel zurück­zuführen.» Waldbrände in Südeuropa? «Kommen in Zukunft viel häufiger vor.»

Kein Wort aber verlor man beim Schweizer Fernsehen, so wenig wie in anderen ...

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