Kunstgeschichte

Die Musen der Frauen

Viele Künstler hielten sich Musen – junge Frauen, die sie inspirierten, die ihnen für ihre sexuellen Gelüste zur Verfügung standen. Wie steht es mit den grossen Künstlerinnen? Deren Musen sind ganz anders, ihre Geschichten sind aber ebenso spektakulär.

Von Dagmar Just

Drei oder vier Musen berühmter Männer kennt jeder. Aber auch drei oder vier ­Musen berühmter Frauen? Gibt es die überhaupt? Nein, würde der spanische Kunstmillionär ­Salvador Dalí antworten. Weil das Talent zum Malen in den Hoden sitze, könnten Frauen nicht malen, soll er der Muse seiner späten Jahre, Amanda Lear, erklärt haben. Folglich brauchen sie auch keine Musen. Und wer sollte das auch sein? Männer wohl kaum, da ja schon die Grammatik sagt, dass die Muse wie die Krankenschwester exklusiv weiblich ist. Genau wie ihre Geschichte. Die ersten neun zeugte Zeus noch persönlich...

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