Knorr

Pfadfinder-Mutproben

Eine Neuverfilmung des Literaturklassikers «Jugend ohne Gott» 
verlegt das Geschehen in eine böse Zukunft. Warum?


Von Wolfram Knorr

Wie mit Kernseife abgeschrubbt: Jannik Schümann in «Jugend ohne Gott». Bild: zVg

Das Geschäft mit Film-Dystopien brummt, vor allem, wenn es um die Jugend geht, die in den Anti-Utopien schwer gebeutelt, von machtbesessenen Männern wie Frauen manipuliert, unterdrückt, zur Anpassung genötigt wird: «The Hunger Games», «Divergent», «Maze Runner», «City of Bones» et cetera – young adult movies genannt. Immer geht’s um martialische Wettkämpfe und immer auch um Widerständler, die sich dem rüden Leistungsdruck verweigern. In einer Neuverfilmung von Ödön von Horváths «Jugend ohne Gott», ­einem Klassiker deutschsprachiger Literatur, geht’s we...

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