Islamismus in der Schweiz

Hassprediger in Moscheen und Gefängnissen, Fanatiker, die von hier aus in den heiligen Krieg ziehen,Terroristen auf Durchreise: Wie gefährlich sind die muslimischen Extremisten in der Schweiz? Wie lassen sich Land und Leute vor der Gefahr schützen?

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Alex Baur, Redaktor

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Von Thomas Maissen
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Kommentare

Michael Wäckerlin

04.09.2017|11:15 Uhr

„Ein liberaler Staat kann die Gesinnung der Bürger weder vorschreiben noch gewisse Ideen per Gesetz unterbinden.“ Doch, genau das tun Staatsanwälte und Richter hierzulande. Allerdings nur gegenüber Schweizern und weissen Europäern.

Jürg Wehrlin

02.09.2017|10:24 Uhr

Nachdem hier doch einige Kommentare der Wahrheit näherkommen, wäre es an der Zeit, dass sich die WW bei diesem Thema vom Mainstream verabschiedet. Vor einer gefühlten Ewigkeit gab es ein Interview mit Hamed Abdel-Samad. Das ist wohl der beste Islamkenner in unseren Gefilden. Schmeisst den Bodenmann raus und gebt dem eine regelmässige Kolumne. Hört auf jeden Fall auf, von Islamismus zu labern. Das Übel heisst Islam und sonst gar nichts. Frau Keller ist im besten Fall naiv. Taqīya sei in diesem Zusammenhang erwähnt.

Marianne Boner

02.09.2017|00:21 Uhr

In der Schweiz gilt Religionsfreiheit nur wenn bei der Religionsausübung keine schweizerischen Gesetze verletzt werden. Warum setzen Justiz und Politik dies nicht rigoros durch? Diese "Flüchtlinge" missbrauchen die Menschenrechte. Das "Helfersyndrom" etlicher Politiker schädigt langfristig die Sicherheit der Schweiz, das heisst: Politiker mit diesem Syndrom dürfen nicht mehr gewählt werden.

John Doe

01.09.2017|12:29 Uhr

Wir verhalten uns so, wie Schafe, die Wölfe unbedingt in ihrer Mitte haben wollen.

Rainer Selk

31.08.2017|19:24 Uhr

@Meier. In den Moscheen ist die deutsche Sprache vorzuschreiben. Wer sich nicht daran hält, wird dicht gemacht. Islam Hasspredigten in Deutsch: das wäre eine neue 'Nummer' und die könnte auch jeder Stadtpräsident verstehen.Schluss mit dem sprachtoleranten Unsinn und + mit den Hasssprüchemachern (auch mit 'Lateinischen'!). Ob das die Meinung der Zuhörer verändert, ist eine andere Frage, aber der 'Nachschub' an verbaler Intoleranz kann sofort abgestellt werden. Zum 'Rest' muss 'man' im Detail schauen + zwar stante pede. Wo sind wir eigentlich, aber nicht in Mekka!

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No Billag: Die NZZ und die SRG.

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