Auf eigene Faust nach Eritrea

Auf einer Reise durch das ostafrikanische Land erlebte ich einen von harter Hand geführten Staat. Das gilt auch für die Jungen, die zum Nationaldienst eingezogen werden. Arbeitslosigkeit und Hunger aber gibt es nicht. Für afrikanische Verhältnisse sind Schulen und Spitäler vorbildlich.

Von Sabina Geissbühler-Strupler

Solaranlage: Internatsschule bei Keren. Bild: zVg

In Schweizer Städten und Dörfern sieht man immer häufiger immer jüngere Asylsuchende aus Eritrea, gut angezogen, mit einem Mobil­telefon in den Händen, gelangweilt in Gruppen zusammenstehend. Immer öfter sickern auch Zahlen und Kosten bis zu uns Bürgern durch: So budgetiert der Kanton Bern für einen unbegleiteten Asylbewerber 5000 Franken im Monat. Im ersten Quartal des Jahres 2017 seien von eritreischen Staatsangehörigen 939 Asylgesuche, 300 für ­deren Babys, eingegangen.

Warum verlassen so viele junge Menschen ­ihre Familien, ihre Heimat, um in der 4000 Kilometer entfer...

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