Auf eigene Faust nach Eritrea

Auf einer Reise durch das ostafrikanische Land erlebte ich einen von harter Hand geführten Staat. Das gilt auch für die Jungen, die zum Nationaldienst eingezogen werden. Arbeitslosigkeit und Hunger aber gibt es nicht. Für afrikanische Verhältnisse sind Schulen und Spitäler vorbildlich.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Vetsch Inge

03.09.2017|16:15 Uhr

Leider erfährt man nicht, wie lange die Reise dauerte. Die Kontakte / Treffen / Besichtigungen waren wohl im Voraus angekündigt. Schon klar, dass dann alles super ausschaut (wie eine Reise nach Nordkorea wahrscheinlich). Aussagekräftiger und sehr spannend wäre es, wenn sie einige Monate (1 Jahr) geblieben wäre. Bei einer lokalen Familie gewohnt hätte. Trotzdem: ein interessanter Bericht und sicherlich eine nützliche Sache für die aktuelle CH-Politik

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No Billag: Die NZZ und die SRG.

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