«Wo ist mein Steve?»

Antisemit, Alt-Right-Anhänger, Trumps Mephisto: Niemand im Team Trump wurde mehr verteufelt 
als Stephen Bannon. Nun hat er das Weisse Haus verlassen. Höchste Zeit, dass jemand schreibt, wer dieses «Monster» ist und was seine Ziele sind.

Breitbart-Autor James Delingpole über seinen alten und neuen Chef.

Kaum hatte Donald Trump am Freitag letzter Woche seinen unbeugsamen Chefstrategen ­Stephen Bannon entlassen, reagierte ein Mit­arbeiter von Breitbart News auf Twitter mit nur einem Wort: «Krieg.»

Am Abend war Bannon schon wieder zurück in seiner alten Position als Executive Chairman von Breitbart News und plante fürchterliche ­Rache. Die richtet sich wohlgemerkt nicht gegen Trump, dessen Wahlkampf er massgeblich dirigiert hatte und dem er nach wie vor in grösster Treue verbunden ist. Ziel ist vielmehr jene unheilige Allianz von rückwärtsgewandten Linken...

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