«Mit 9/11 hatten wir nichts zu tun»

Der neue saudi-arabische Botschafter in Washington, Prinz Chaled bin Salman, ist der Sohn 
des Königs des mächtigen arabischen Landes. Im Interview äussert er sich zur Lage im Nahen Osten,
zu den verbesserten Beziehungen mit Amerika und zur Bedrohung durch den Terror.

Von Lally Weymouth

Prinz Chaled bin Salman, wie beurteilen Sie die Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und den USA?

Seit dem Amtsantritt des neuen Präsidenten hat sich das Verhältnis deutlich verbessert. Präsident Trump ist entschlossen, ­gemeinsam mit seinen Verbündeten in der Region dem Expansionsdrang und dem Terrorismus der Iraner entgegenzutreten. Wir sind mit der gegenwärtigen Entwicklung sehr zufrieden.

Ihr Land und die Vereinigten Arabischen Emirate haben zum Boykott von Katar aufgerufen. Sollte dies nicht überdacht werden?

Die Politik Katars s...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe