Kommentar

Geht doch

Libyen befördert illegale Bootsmigranten seit kurzem konsequent an die Küste zurück. Die Schweiz unterstützt dieses Vorgehen. Das ist richtig – auch aus moralischer Sicht.

Von Alex Reichmuth

Die Entwicklung ist augenfällig: Kamen im Frühling noch deutlich mehr illegale Migranten in Italien an als im vergangenen Jahr, so ist deren Zahl in den letzten Wochen stark gesunken. Im Juli registrierte die Uno-Flüchtlingshilfe nur etwa halb so viele Ankünfte wie im Vorjahr. Im August kam ­bisher noch rund ein Fünftel so viele Migranten wie 2016 an. Die Gründe für den Rückgang liegen in Libyen, wo die meisten Überfahrer starten: Zuvor konnten die Schlepper fast ungehindert Boote losschicken, die mit afrika­nischen Migranten überfüllt waren. Wenige Kilometer von der Küste wur...

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