Die verwirrte Kandidatin

Die freisinnige Waadtländer Bundesratskandidatin Isabelle Moret hinterlässt im Wahlkampf 
einen wenig überzeugenden Eindruck.


Von Hubert Mooser

Bei der Wahl für die Nachfolge von Didier Burkhalter gibt es eine Frau, die man schon als Bundesrätin sah, als sie noch im Waadtländer Kantonsparlament sass. Sie heisst Isabelle ­Moret, und sie will es jetzt wissen. In Bern finden zwar fast alle, nun sei die Reihe an einem Tessiner, zumal die Romandie mit drei Bundesräten übervertreten ist. Aber die 46-jährige Moret hat als Frau gute Chancen, neben dem faktisch gesetzten FDP-Fraktionschef Ignazio Cassis aufs offizielle Ticket zu kommen.

Die FDP könne es sich nicht leisten, keine Frau aufzustellen, sagen die Vertreter anderer P...

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