Museen

«Ich war überzeugt, da macht jemand einen Scherz»

Mit den Sammlungen Hahnloser und Gurlitt konnte das Kunstmuseum Bern Kunstwerke der 
internationalen Topklasse für sich gewinnen. Direktor Matthias Frehner über Tücken und Fallstricke von millionenschweren Schenkungen und Leihgaben. 

Von Rico Bandle

«Ein grosser Moment!»: Sammlungsdirektor Frehner vor Vallottons «Femme au perroquet». Bild: Peter Klaunzer (Keystone)

Das Kunstmuseum Bern steht in diesen Tagen im Fokus der Öffentlichkeit. 
Einerseits wegen der Eröffnung der Ausstellung mit Werken von Grössen wie van Gogh, Cézanne, Hodler und Matisse; die Gemälde stammen aus der Sammlung Hahnloser, die bislang in der Winterthurer Villa Flora beheimatet war und nun mehrere Jahre in Bern bleibt. Andererseits wegen der umstrittenen Sammlung Gurlitt – sogar das japanische Staatsfernsehen, die BBC und CNN haben sich in Bern für die Präsentation der Restaurierungsateliers für die Gemälde aus der 
Nazi-Zeit angemeldet.


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