Kommentar

Hysterische Tierschützer

Im thurgauischen Hefenhofen sind Tiere ­vernachlässigt worden. Es handelt sich um einen Ausnahmefall. Trotzdem verlieren Tierschützer das Augenmass.

Von René Zeller

Unverständlich! Skandalös!» Mit diesen und weiteren Alarmworten reagierte der Schweizer Tierschutz (STS), als bekannt wurde, dass die in Hefenhofen beschlagnahmten Pferde versteigert werden. Der landwirtschaftliche Betrieb im lieblichen Thurgauer Fleck, auf dem ein Bauer zahlreiche Tiere mutmasslich nicht artgerecht hielt, hat sich als natio­naler Schandfleck etabliert. Und jetzt das noch: 93 Pferde sollen verkauft werden. Nach irgendwo, zu irgendwem. Das ist zu viel des Guten für die organisierten Tierschützer. Sie zetern: «Wir sind traurig und zornig über das Versagen der Thurgau...

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