Lächeln im Reich des Bösen

Wie ist es in Nordkorea, einem abgeschotteten Staat, der unter der Knute eines eisernen Herrschers ­leidet? Notizen von einer Reise durch ein mysteriöses, aber oft erstaunlich ­normales Land. 


Von Klaus Zaugg

Mit Soldat an der Demarkationslinie: Autor (r.) mit Freundin. Bild: zVg

Es ist keine Reise im herkömmlichen Sinne. Eher ein Staatsbesuch. Mit einer freundlicher, respektvoller Betreuung und einem Komfort, die in einem anderen Land kaum bezahlbar wären. Wir sind zu zweit. Uns ist klar, dass zehn Tage nicht genügen, um ein so geheimnisvolles Reich zu erkunden. Es heisst, Nordkorea sei ein mysteriöses Land hinter sieben Vorhängen, und der Fremde könne bestenfalls hinter den ersten Vorhang sehen.

Der Begriff «Potemkinsches Dörfer» ist uns vertraut. Um Zarin Katharina II. zu beeindrucken, hatte Feldmarschall Grigori Potemkin angeblich 1787 vor dem Be...

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