Im Namen der Menschenrechte

Der Uno-Menschenrechtsausschuss in Genf lanciert in seinem jüngsten Bericht zur Schweiz einen ­Angriff auf die direkte Demokratie. Hinter dem Manöver steckt ein Netz von NGOs und Juristen. 
Sie machen mobil gegen die Selbstbestimmungsinitiative.

Von Alex Baur

Auf der Website der Lobbyorganisation Humanrights.ch gibt es in der Regel wenig Erfreuliches und viel zu beklagen: grassierender Rassismus im Land, brutale Polizisten, Diskriminierung gegenüber Flüchtlingen, fehlende Quotenfrauen oder knausrige Sozialleistung. Doch letzte Woche war Jubel angesagt: «Hervorragende Kritikpunkte!» Gemeint waren damit die mannigfachen Rügen des Uno-Menschenrechtsausschusses an die Adresse der Schweiz. Und da gab es neben den gewohnten Mängeln ein bemerkenswertes Novum.

Nach Meinung der Uno-Menschenrechtler müssen künftig Richter vorweg e...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe