Kommentar

Freisinniges Geknorz

Im Bundesratszimmer grassiert Amtsmüdigkeit. Die Schweizer Konkordanzregierung braucht neue Köpfe, die ihre Parteien überzeugend repräsentieren.

Von René Zeller

Böse Zungen behaupten, das Schweizer ­Polittheater sei nur dann nicht sterbenslangweilig, wenn Bundesratswahlen anstünden. Wir stehen also vor kurzweiligen Zeiten.

Die FDP allerdings sorgt nicht für gute Laune. Nach der Rücktrittsankündigung ihres ­ermatteten Aussenministers Didier Burkhalter hat seine Partei eigenwillig definiert, ein freisinniger «Lateiner» müsse es sein. Dass damit der Anspruch des Tessins auf einen Sitz im Bundesrat eingelöst werden könnte, ist willkommen. Fragwürdig ist hingegen, dass die FDP-Rennleitung explizit auch die in der Landesregierung übe...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe