Expedition Grönland

Vor der Klimadebatte im Parlament baut Bundespräsidentin Doris Leuthard die Bedrohungskulisse auf – mit einem Schaulaufen in der Eiswüste von Grönland.


Von Hubert Mooser

Das Angebot war einfach zu verlockend, als dass es die auf PR fokussierte Bundespräsi­dentin Doris Leuthard in den Wind schlagen konnte. Als im März 2017 Professor Konrad Steffen, Direktor der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), bei Leuthard für eine Reise nach Grönland antichambrierte, musste die Aargauerin nicht lange überlegen. Die CVP-Magistratin sagte sofort zu. Das Timing passte perfekt in ihre politische Agenda.

Der Nationalrat diskutierte gerade das Pariser Klimaabkommen. Leuthard hatte zuvor bei der Klimakonferenz 2015 im Namen der...

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser Artikel ist nur für Weltwoche-Abonnenten zugänglich: Eine einmalige Registrierung genügt und man hat via Emailadresse und Passwort jederzeit vollen Zugriff auf sämtliche Artikel.

  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben und bereits registriert sind, melden Sie sich bitte hier an.
  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben, aber noch nicht registriert sind, melden Sie bitte hier an.
  • Falls Sie noch kein Weltwoche-Abo haben und die Weltwoche jetzt abonnieren möchten, klicken Sie bitte hier.

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe
 

8 Ausgaben
Fr. 38.-

Die unbequeme Stimme der Vernunft.