«Es muss nicht gleich eine Mauer sein»

Mit den Migrantenzahlen steigen auch wieder die Wahlchancen der Alternative für Deutschland. 
Doch an einen Politikwechsel glaubt AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland nicht: 
Dazu sei die Gesellschaft noch nicht bereit.

Von Wolfgang Koydl

«Graswurzelbegeisterung»: AfD-Politiker Gauland. Bild: Holger Talinski

Für eine nur vier Jahre alte Partei hat die ­Alternative für Deutschland (AfD) einen ziemlichen Verschleiss an Führungspersonal. Gründer Bernd Lucke wurde hinausgedrängt, seine Nachfolgerin Frauke Petry entmachtet. Die Partei selbst hat sich von einer professoralen Anti-Euro-Organisation zu einer populistischen Anti-Migranten-Bewegung gewandelt. Nur ein Mann der ersten Stunde hat diesen Wandel mitgemacht und ist heute einflussreicher denn je: Der 76-jährige Alexander Gauland ist einer der beiden Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl im September. Zum Interview empfängt er im Lan...

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