Und jetzt das Schawinski-Musical

Domenico Blass, der Chef-Pointenlieferant von «Giacobbo/Müller», musste sich nach Ende 
der Satiresendung neu orientieren. Doch für jemanden, der die Leute zum Lachen zu bringen vermag, 
sind schwierige Zeiten gute Zeiten.

Von Rico Bandle

«Ich bewundere Menschen mit Ecken und Kanten»: Comedy-Autor Domenico Blass. Bild: Marvin Zilm

Er habe schon eineinhalb Jahre im Voraus ­gewusst, dass es Schluss sein werde mit «Giacobbo/Müller», sagt Domenico Blass. Erzählen durfte er aber niemandem davon. Ausser seiner Frau. Nicht einmal nach einem neuen Job umsehen durfte er sich.

Blass war neun Jahre lang der wichtigste Mann im Hintergrund bei der Satiresendung «Giacobbo/Müller». Bei jeder Sendung war er mit dabei. Er hat sie alle mitgestaltet, viele ­Ideen beigesteuert, Texte geschrieben. Und er hätte gerne weitergemacht. «‹Giacobbo/Müller› hat meinem Leben Struktur gegeben», sagt er. «Die Woche hatte im...

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