«Man will die Lasten lieber verstecken»

In Europa gibt es eine zunehmende Umverteilung auf Kosten Deutschlands. Doch Hans-Werner Sinn ist optimistisch: Wenn man die Mängel des Euro erkenne, könne man sie beheben. Die EU werde nicht 
auseinanderbrechen.

Von Beat Gygi und Florian Schwab

«Aus Verlegenheit zur Ökonomie gekommen»: Wirtschaftswissenschaftler Sinn. Bild: AFP/Handelsblatt

Der 69-jährige Hans-Werner Sinn zählt zu den bekanntesten und profiliertesten Ökonomen in der Wissenschaft wie auch in wirtschaftspolitischen Debatten. Er legt wirtschaftliche Zusammenhänge so dar, dass ein breites Publikum begeistert zuhört, in Vortragssälen oder Seminarräumen. Geht es um den Euro, Griechenland, die Europäische Zentralbank, grüne Energie, Demografie oder Migration, erhält er mit seinen Beiträgen grosse Aufmerksamkeit. Früher war er eher im Zusammenhang mit der deutschen ­Wiedervereinigung, dem Steuersystem oder der Bankenregulierung in Erscheinung getreten. Er...

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