«Ich habe mich immer unterschätzt»

Europameister, Weltmeister, Ikone des weissen Balletts von Real Madrid. Er war der Mann, der die Tiefe des ­Raumes ergründete. Der Wahlschweizer Günter Netzer, 72, setzte als Fussballer Massstäbe – und qualifizierte sich auch im Berufsleben für die Champions League. Mit der Weltwoche spricht er über sein bewegtes Leben und das ­Rezept, in einer verrückten Welt nicht unterzugehen.

Von Roger Köppel, Thomas Renggli

«Es ist alles zu transparent geworden»: Fussballer-Legende Netzer. Bild: Marco Aste

Günter Netzer, Sie selber blicken auf eine dramatische Zeit zurück. Vor gut einem Jahr, am 8. Mai 2016, schwebten Sie nach schweren Herzproblemen in Lebensgefahr. Wie geht es Ihnen heute?

Es geht mir besser als zuvor, und dafür bin ich äusserst dankbar. Vor einem Jahr konnte ich nicht damit rechnen. Die gesundheitlichen Probleme trafen mich wie der sprichwörtliche Blitz aus heiterem Himmel. Ich spürte eine kleine Unregelmässigkeit beim Atmen, die ich allerdings auf Magen­­­pro­bleme zurückführte. So unterzog ich mich zuerst einer Magenspiegelung. Darauf...

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