«Ich bin eben ein bisschen böse»

Sie hätten beide als TV-Bachelorette nach Liebe suchen sollen, bevorzugten aber das Unternehmertum – in zwei der letzten Männerdomänen. Mit Innovation und viel Gespür für den Zeitgeist sind die Müll-Prinzessin Karin Bertschi und ­Fuhrhalterin Janina ­Martig erfolgreich im Geschäft.

Von Claudia Schumacher

«Wie ein Mann, der in einem Kosmetikstudio arbeitet»: Unternehmerinnen Martig (l.) und Bertschi. Bild: Manuel Rickenbacher

Vor dem Interview werden die Fotos gemacht: Janina Martig, 34, ist mit dem LKW von Basel nach Hunzenschwil zum Recyc­ling-Paradies von Karin Bertschi, 27, gefahren. Martig, die auch als Model arbeitet, posiert vor ihrem Lastwagen, während Bertschi entspannt auf der Kippe eines ihrer Müllfahrzeuge sitzt. Natürlich ist der Kontrast maximal: zwei zierliche junge Frauen und die harte, grobe Realität ihres Arbeitsalltags.


Wenn Sie jemanden in einer Bar kennenlernen und der fragt, was Sie machen, was sagen Sie dann?

Bertschi: Also ic...

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