Der Grossmeister

No√ęl Studer, 20, f√ľhrt den Schweizer Schachsport in eine neue √Ąra.‚Ä®Er k√§mpft gegen Vorurteile und Missverst√§ndnisse.‚Ä®

Von Thomas Renggli

¬ęUnendlich¬Ľ: Schachtalent Studer, 20. Bild: Karl-Heinz Hug

Bern, B√§renplatz, an einem Sommermorgen. Zwei Parlamentarier hetzen mit dicken Mappen in Richtung Bundeshaus. Ein Strassen¬≠musikant √∂ffnet auf einer Parkbank den Gitarrenkoffer. Jugendliche sammeln Unterschriften f√ľr eine Petition. Welten prallen hier aufeinander wie nur an wenigen Orten in der Schweiz. Auf der Terrasse des Restaurants ¬ęGfeller¬Ľ nimmt No√ęl Studer ¬≠einen Schluck Eistee. Granat¬≠rotes Poloshirt, Jeansbermudas, Brille mit schwarzen R√§ndern. Der junge Mann mit dem freundlichen L√§cheln und der sportlichen Figur k√∂nnte Student sein, Triathlet oder Mittelstreckenl√§ufer...

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