«Das Problem liegt im Tempo»

Avaloq-Gründer Francisco Fernandez treibt seit zwanzig Jahren die Digitalisierung voran. Doch dem ­bevorstehenden Automatisierungsschub sieht er mit gemischten Gefühlen entgegen. Wie kann sich die Schweiz vorbereiten?

Von Florian Schwab

«Den Bürgern helfen»: Avaloq-Chef Fernandez. Bild: Maya Wipf & Daniele Kaehr für die Weltwoche

Ein amerikanischer Traum made in Switzerland – so könnte man den Werdegang von Francisco Fernandez beschreiben. Als Sohn spanischer Einwanderer in der Schweiz geboren, studierte er an der ETH Informatik und gründete 1985 – direkt nach dem Studium – das IT-Unternehmen Avaloq, spezialisiert auf die Entwicklung von Bankensoftware. Heute beschäftigt die Firma über 2000 Mitarbeiter und gilt als Pionier der Automatisierung im Bankensektor – des Trends also, der in naher Zukunft zahlreiche Branchen auf den Kopf stellen könnte.


Herr Fernandez, die Befürchtung ...

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