Sport

Olympisches Wintermärchen

Tagträumer und regionalpolitische 
Schlaumeier erhoffen sich von Olympischen Winterspielen 
die ­Erlösung von Strukturproblemen. Ein teurer Fehlschluss.

Von Christoph Mörgeli

«Ja, wir können das!», verkündete Nationalratspräsident Jürg Stahl (SVP) im jüngsten Sonntagsblick. Spätestens seit Barack Obama und Angela Merkel mahnen solch kraftmeierische Parolen zur Vorsicht. Erst recht, wenn sich der neugewählte Chef von Swiss Olympic auf die Durchführung von Olympischen Winterspielen im Jahr 2026 bezieht. Stahl erinnert dabei an die erfreulichen Erfahrungen von St. Moritz. Tatsächlich kam der Engadiner Kurort 1928 den topfebenen Niederlanden zu Hilfe, die vor den Sommerspielen in Amsterdam nicht – wie damals üblich – auch die Winterolymp...

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