Ein Asylant in Miami

Juan Manuel Santos, Staatspräsident Kolumbiens, wird am WEF mit einem Preis für staatsmännische Leistungen geehrt. Doch in den USA braut sich ein Skandal zusammen: Verfolgt der ­Friedensnobelpreisträger politische Widersacher mit den Mitteln der Justiz?

Von Florian Schwab

Im November hat der kolumbianische ­Präsident Juan Manuel Santos mit der Drogenguerilla Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia (Farc) einen Friedensvertrag unterschrieben. Seither eilt er von einer interna­tionalen Preisverleihung zur nächsten: Ver­leihung des Friedensnobelpreises vergangenen Dezember in Oslo. In Davos wird er mit dem Global Statesmanship Award des WEF geehrt.

Doch der international gefeierte Friedensstifter hat offenbar auch eine dunkle Seite. Er ist nämlich Protagonist in einem wüsten Justizkrimi. Der zweite zentrale Akteur darin ist der Vorgänger vo...

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