Intern

Kurz vor Amtsantritt Donald Trumps als 45. US-­Präsident lud die Weltwoche am Montag zu einer äusserst gut besuchten Podiumsdiskussion ein. Ziel war eine möglichst nüchterne und sachliche Erörterung der weithin brisant empfundenen Präsidentschaft Donald Trumps. Drei amerikanische Experten, die ­eigens für diesen Anlass nach Zürich gereist ­waren, setzten sich mit Trumps Persönlichkeit sowie den Chancen und Risiken seiner Politik auseinander. Unter der Leitung von Chefredaktor Roger Köppel diskutierten John McLaughlin, Trumps Berater und persönlicher Freund, der legendäre schweizerisch-amerikanische Auto-­Manager Bob Lutz sowie die bekannte Polit­analystin Amy Holmes, eine Republikanerin, die Trump nicht wählte. Der Andrang bei diesem ­Anlass war so gross, dass leider zahlreiche Angereiste im Vortragsraum keinen Platz fanden und die Debatte nicht mitverfolgen konnten. Wir bitten in aller Form um Entschuldigung. Wir waren selber überwältigt vom grossen Interesse. Nichts für ungut! Wenigstens besteht die Möglichkeit, dass Sie die ­Diskussion im Nachhinein am Bildschirm ­anschauen können: www.weltwoche.ch/trumppodium. Seite 34


Eine alte Weisheit unter Wirtschaftsführern besagt: Je interessanter die Zeiten, desto begehrter ist das Jahrestreffen des World ­Eco­nomic ­Forum (WEF) in Davos. Die Wirtschaftsredak­tion der Weltwoche hat einen Jahresausblick ­zusammengestellt. Mit dabei: Verleger Steve Forbes, Ex-EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark, ­Unternehmer Sir Martin Sorrell, EU-Politiker Guy Verhofstadt und Bundesrat Ueli Maurer. ­Exklusiv für die Weltwoche beschreibt die «Königin der Blogger», Arianna Huffington, die verführerische Macht des Smartphones. In Davos werden auch die ­Auswirkungen der digitalen Revolution ­diskutiert. Für die Weltwoche steht das Positive im Vordergrund. Seite 40–65


Im Bündnerland läuft der Abstimmungskampf zur Frage, ob der Kanton als Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2026 kandidieren solle. Politiker, Vertreter aus Wirtschaft und Sport werben damit, dass ein Ja Tourismus und Wirtschaft stärken würde. Spricht man in der Region mit erfahrenen ­Hoteliers, tönt es auch anders: Solche Investitionen entfachten höchstens ein Strohfeuer; sie würden nur kurzfristig die Ertragsprobleme der schwächeren Betriebe mildern. Pro und Contra: Seite 16–21


Die Romanows waren die grösste Dynastie ­Europas. Drei Jahrhunderte – von 1613 bis 1917 – war das russische Herrscherhaus ­In­begriff von Prunk, schillernder Dekadenz und Grausamkeit. In der ­Februarrevolution 1917 dankte sein letzter Zar ab. Der britische Historiker und ­Romancier Simon ­Sebag Montefiore setzt den Romanows ein Denkmal auf tausend Seiten. «Kein Kelch war giftiger als ­jener der russischen Zaren», sagte ­Montefiore im Interview mit Urs Gehriger. «Wer als Zar überleben wollte, bedurfte ungezügelter Bruta­lität.» Seite 68



Ihre Weltwoche

Kommentare

+ Kommentar schreiben

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe