Rheinische Mückenstiche

Er fehlt in keiner Talkshow, und er nimmt kein Blatt vor den Mund. Doch wirklich ernst ist es Wolfgang Bosbach mit seiner Kritik an Kanzlerin Merkel nicht. Der CDU-Politiker sucht vor allem das ­Rampenlicht.

Von Wolfgang Koydl und Rüdiger Nehmzow (Bild)

Angeblich geistert noch eine Kollegin der Bild-Zeitung auf der Suche nach dem Ausgang durch die verwinkelten Gänge des Hotels, als sich Wolfgang Bosbach zum Gespräch mit dem Interview-Magazin Galore in den Frühstücksraum setzt. Als Nächstes ist die Weltwoche dran, doch da pressiert es dem deutschen CDU-Politiker schon gewaltig. Die Antworten werden immer knapper, die Blicke auf die Uhr immer gehetzter: «Ich hab’s eilig, ich muss noch zur Maischberger.»

Ziemlich viel Medienwirbel für einen Mann, der vor einem Jahr dramatisch und publikumswirksam de...

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