Gegenrede

Leutschenbach hat doch recht

Die Medien sollten Terroristen so weit wie möglich ignorieren, 
weil diese Aufmerksamkeit um jeden Preis wollen. Es ist also 
zu begrüssen, dass das Schweizer Fernsehen ­zurückhaltend über Anschläge berichtet.

Von Bruno S. Frey

Die Beiträge von Kurt W. Zimmermann zu lesen, ist immer ein Gewinn; seine stupenden Kenntnisse der schweizerischen Medienszene verblüffen immer wieder. Es lohnt sich sogar, Zimmermann zu lesen, wenn man ganz anderer Meinung ist.

Dies ist bei mir der Fall bei seinem Artikel «Anti-Terror in Leutschenbach» (Weltwoche 
Nr. 22/17). Zimmermann bemängelt, dass das Schweizer Fernsehen keine Sondersendung zum Terroranschlag (damals in Manchester) anbot. Er macht sich über die Aussage des TV-Chefredaktors Tristan Brenn lustig, der sagte: «Der mediale Overkill spielt den Terroristen ...

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