Knorr

Im galaktischen Neverland

Mit Riesenaufwand verfilmte Luc Besson ein Highlight ­französischer Comic-Kultur: «Valerian and the City of a Thousand Planets».

Von Wolfram Knorr

Das Universum als Hasch-Vision: Agenten Laureline (Cara Delevingne) und Valerian (Danne DeHaan). Bild: zVg.

Ich wildere in allen Wäldern und hole mir meine Beutestücke des Fantastischen», bekannte einst Jean Cocteau. Für die Filmbranche ist einer dieser Wälder der Comic, früher als «Kino der Armen» belächelt. Er tobte sich, lange vor dem Film, in der Entgrenzung ungehemmt aus. In den 1960er Jahren hatte sich das Infantil-Medium in die Beletage gemendelt, vor allem in Frankreich; dort erschien das Weltraum-Opus «Valerian et Laureline» (in der deutschen Version «Valérian und Veronique») von Pierre Christin (Buch) und Jean-Claude Mézières (Grafik). 1967 startete es im Comic-Magazin

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