Unternehmen

Gradlinig

Sergio Ermotti hat in den fast sechs Jahren 
seiner Zeit als Konzernchef die UBS konsequent umgebaut. 
Er hat als Chef in mittelschweren Zeiten einen guten Job gemacht.

Von Beat Gygi

Sergio Ermotti hat kürzlich in einem Interview in der Financial News kri­tisiert, die Anleger sähen Banken wie die UBS ­immer noch zu stark im ­Zusammenhang mit Investment­banking, das drücke auf den Aktienkurs, dabei sei die Bank doch ein ­Vermögensverwalter. Ermotti findet die Anstrengungen seines Teams zu wenig honoriert. Der Tessiner war im April 2011 von der italienischen Grossbank Unicredit in die UBS-Konzernleitung gekommen, nur Monate bevor er im September ­abrupt Nachfolger des damaligen UBS-Konzernchefs Oswald Grübel wurde, weil dieser nach den Verfehlungen d...

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