Fährdienst nach Europa

Private Hilfsorganisationen beugen das Seerecht, das Schiffe zur Rettung von in Seenot geratenen ­Personen verpflichtet. Arbeiten sie gar mit Schleppern zusammen, um immer mehr illegale Migranten nach Europa zu bringen?

Von Nicholas Farrell

«Aussicht einer Gefahr»: Treffen von Sea-Watch-Leuten mit Libyern auf hoher See. Bild: Sea Watch (zVg)

Die Frage, ob die Schiffe von Nichtregierungsorganisationen (NGO), die allwöchentlich Tausende illegaler Migranten von Li­byen nach Italien befördern, Menschen schmuggeln oder retten, ist juristisch einigermassen diffus. Aber die Sache, um die es 
im Kern geht, ist überaus suspekt. Daher bat ich das unabhängige niederländische Forschungsinstitut Gefira, das sich intensiv mit der Migrantenkrise beschäftigt, um genauere Informationen über die ­Aktivitäten dieser NGO-Flotte.

Im vergangenen Jahr «retteten» rund zwanzig Schiffe, zusammen mit Schiffen der italienischen Marine,...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe