Nahaufnahme

Ein Sympathieträger, der 
sich nicht anbiedert

Der Tessiner Weltbürger Ermotti, 
aus der Nähe betrachtet.

Von Roger Köppel

In Lugano erzählen sie folgende Anekdote über den heutigen UBS-Chef Sergio Ermotti, Tessiner Weltbürger mit glanzvoller Laufbahn. Wenn er als Teenager in eine örtliche Boutique kam, um sich neue Jeans zu kaufen, sei es vorgekommen, dass er, unbekannter Banklehrling mit schmalem Lohn, nicht den ganzen Betrag auf einmal zahlen konnte. Dass sie ihm die Jeans trotzdem gaben, hatte nichts mit Mitleid zu tun. Die Ladenbesitzer wussten: Ermotti hält seine Versprechen und zahlt seine Rechnungen. Immer.

Harte Arbeit, beeindruckende Leistung

Die meisten, eigentlich alle Leute, wenn...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe