«Das war wie eine Massage»

Nach 17 Jahren überlässt die Radiomacherin Mona Vetsch das Aufwecken der Nation ­den Jüngeren. In einer Zeit, in der andere Moderatoren über die eigenen Sprüche am lautesten lachen, traf sie mit ihrer frischen Art den Nerv des Publikums.

Von Thomas Renggli (Text) und Maya & Daniele (Bild)

Zürich im Hochsommer. Die Limmat glänzt karibisch grünblau. Im Gemeinschaftszen­trum Wipkingen dösen die Wollschweine und Zwergziegen. Die menschliche Arbeitswelt geht baden. Das Leben scheint in Zeitlupe zu verlaufen. Mona Vetsch lässt sich davon nicht bremsen. Sie nimmt einen Schluck italienische Limonade aus der Glasflasche und sagt zur abgemachten Gesprächsdauer: «Wenn du wüsstest, wie ausführlich ich antworte, könnte es auch länger gehen.»

Sprechen ist ihr Beruf – und damit hat es die 42-jährige Thurgauerin zu nationaler ­Popularität geschafft. Als sie am 23. ...

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