Bern

Krieg spielen

Die Berner Reitschule steht unter Denkmalschutz der Obrigkeit. 
Subventionen fliessen unvermindert.

Von Michael Hug

Als Hamburg brannte, hatte Bern ein ruhiges Wochenende. Die Reitschule war wegen Abwesenheit ihrer Betreiber geschlossen. So hatten sie es im April angekündigt. Wenn es um den heiligen Krieg gegen das Kapital geht, darf die subventionierte Moschee der ­roten Hassprediger mit dem Segen der Stadt­regierung blau machen. Im «Leistungsvertrag» seien schliesslich «keine Öffnungszeiten stipuliert». Keine Rede davon, dass man nicht Tausende von jungen Kulturbegeisterten dafür bestrafen dürfe, dass sich in der Reitschule ein paar wenige Randalierer eingenistet haben – obwohl dies sonst das ...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe