Medien

Hauptsache, krass

«Blackpills» heisst der neue Fernseh-Ersatz fürs Smartphone. 
Der französische Netflix-Konkurrent setzt auf Tabubrüche. 
Die 15-minütigen Folgen sind gut gemacht und sogar interessant.

Von Claudia Schumacher

Lädt man «Blackpills», die App des neuen, mobilen Streaming-Dienstes, auf sein Smartphone, wird man zuerst von pulsierender Musik und einem flimmernden Trailer willkommengeheissen, dann poppt folgender (hier aus dem Englischen übersetzter) Gruss auf: «Die Sucht beginnt hier. Hol dir deine erste Pille» – klingt ja bedrohlich. Einen Klick weiter muss man seine Handynummer hinterlegen, um per SMS einen Zugangscode zu erhalten, den man wiederum bei Blackpills eingeben muss. Bei diesem Zugangsritual, das technisch unnötig ist, denn die App hat man bereits geladen, dürfte Teenager das erre...

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