«Er lacht über die Schweizer Gesetze»

Sie dealen mit Kokain und töten bei einem Raub beinahe ihr Opfer. Nur zwei Jahre nach der Tat sind Luis C. und Joel F. wieder auf freiem Fuss. Die ­Männer leben auf Kosten der Sozialhilfe.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

George Lips

18.07.2017|09:51 Uhr

Kann nur jedem empfehlen sich zu bewaffnen. Vor ein paar Tagen wurde ich von einem Weissen bedroht, der meinte sich für einen schwarzen Rowdyvelofahrer wehren zu müssen. Er drohte mir mit Faustschlag ins Gesicht, lief mir unter Drohungen ins Ladengeschäft, wieder nach draussen nach und öffnete die Autotür unter weiteren Drohungen. Ich als 83jähriger hatte körperlich keine Chance, grub aber meinen Pfefferspray aus der Tasche, ging auf Spritzbereitschaft, stieg aus, unter Wahrung von genügend Distanz,hielt ihm das Ding entgegen. Er blies sofort Rückzug, immer noch mit Drohungen. Man kann sich wehren.

George Lips

17.07.2017|16:40 Uhr

Da sind nur noch Arschlöcher dahinter.

Marc Dancer

13.07.2017|07:02 Uhr

Ein gutes Beispiel was für ein "Bluff" und dessen Protagonisten der Staat mittlerweile sind! Unbrauchbare Gesetze, eine teils unbrauchbare Verfassung, unbrauchbare Poltiker, eine Verwaltungshydra die alles auffrisst was sie findet, Bürger, vollgefressen, verblödet, wehrlos, jeglicher Stolz abhanden gekommen, ohne Vision und Ziel irren sie umher und wundern sich wenn Kriminelle und andere Invasoren das Land übernehmen.

Jürg Brechbühl

12.07.2017|20:18 Uhr

Für solche Fälle sollte die Vorschrift im Strafgesetzbuch nach dem alten Grundsatz gehen "mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen". Es wird einfach für alle drei die Strafe für das schlimmste der Delikte verhängt. In diesem Fall ist wirklich witzlos, wer das Opfer gehalten und wer zugestochen hat. Abgesehen davon ist das klassisch der Grund, warum jeder gutbeleumundete, mündige Schweizerbürger von Gesetzes wegen das Recht haben muss, jederzeit, überall, offen oder verdeckt die Schusswaffe seiner Wahl zu tragen. Unsere Behörden haben andere Prioritäten als uns zu schützen.

WEF: Jahrmarkt der Eitelkeiten?

No Billag: Die NZZ und die SRG.

Deutschland: Die ungeliebte Regierung in Berlin.

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