Die Schwarzen kommen

Die rasch wachsende Zahl von Afrikanern wird unter Schweizerinnen und Schweizern zunehmend zum Gesprächsthema. Das Verständnis für diese «Flüchtlinge» scheint begrenzt.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Michael Wäckerlin

19.07.2017|09:59 Uhr

Die Wahrheit über die Schleusung von Afrikanern nach Sizilien: https://www.youtube.com/watch?v=Fwx3To-KcD0

Michael Hartmann

19.07.2017|09:51 Uhr

Die weisse Einsiedlerin sucht den Rassismus neu zu definieren. Der teilweise weisse Misanthrop der nicht den Menschen an sich, sondern nur vordefinierte aber doch 'an sich gleiche andere' Menschen ablehnt - nicht einzeln, sondern als Gruppe.Fehlgeschlagen. Aber zum guten Glück flüchtet der nicht gewalttätige Misanthrop ja vor der für ihn nicht überwindbaren Aufgabe in die Einsamkeit und lässt uns mit seinem Problem allein.

Michael Hartmann

19.07.2017|09:43 Uhr

Das Thema scheint unter den Nägeln zu brennen und auch zu Hirnblitzen der übelsten Sorte zu führen.Der Magnet 'Europas Reichtum', 'Schweiz - das beste Land der Welt' und die Abschreckungspropaganda in den afrikanischen Ländern selber ist beste Werbung für die Menschen Afrikas, doch noch bei uns vorbeizuschauen.Ganz liebenswerte Menschen, die doch Tragödien durchlebt haben, die wir uns nicht vorstellen können.Ich begrüsse meine neuen Nachbarn mit offenen Armen. Und wenn die wackeren Schweizer die Scheuklappen ablegen, werden sie überrascht sein, ob der neu entdeckten Schönheit Afrikas.

Michael Wäckerlin

18.07.2017|16:49 Uhr

Die Schwarzen kommen, weil die politische Klasse in Europa diese zu Millionen anlockt, auf Kosten der Urbevölkerung ansiedelt und rechtlich privilegiert. Und dies ist möglich, weil Schweizer nicht mehr den Mut haben, dieses Land als ihr Land zu beanspruchen.

George Lips

18.07.2017|09:53 Uhr

Mehr als hunderttausend sind schon hier und 5% wurden eingebürgert!!!!!!!! Es sind ja oft Scheinheiraten (weisse Frauen, die sich verkaufen), die unentdeckt bleiben und uns neue "Schweizer" liefern. Und natürlich die unbedarften Einbürgerer. Da kann man nur sagen, Gott vergib ihnen nicht, denn sie wissen was sie tun.

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