Der Klügere kippt nach

Es mehren sich die Hinweise, dass das «Nervengift» Alkohol, in mässigen Mengen 
genossen, das Gehirn vor Verfall schützt.


Von Rolf  Degen

«Die wissenschaftliche Diskussion ist beigelegt.» Bild: zVg

«Wie viele Nervenzellen richtet ein Glas Wein zugrunde?», gehört zu den häufigsten Suchanfragen im (englischsprachigen) Internet. Ein Indiz dafür, dass ein zu Zeiten der Prohibition von der amerikanischen Abstinentenbewegung gestreutes Gerücht bis heute in den Köpfen der Menschen spukt – obwohl ihm 1993 durch eine systematische Neuronenzählung im Lancet der Boden entzogen wurde. Jetzt auf einmal nähren die von Neurologen und Statis­tikern gesammelten Daten sogar die 
Zuversicht, dass die mässige, aber regelmässige Zufuhr von Spiritus unsere grauen Zellen vor dem N...

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