Der Kampf wird härter

Das Schweizer Fernsehen SRF wehrt sich gegen den Vorwurf von 3+-Chef Dominik Kaiser, ihn bei «The Voice of Switzerland» mit Gebührengeldern überboten zu haben. Wer hat recht?

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

«Rassismus wird hier verharmlost»

Celeste Ugochukwu präsidiert den Interessenverband der Afrikaner in der Sc...

Von René Zeller
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Rainer Selk

18.07.2017|19:52 Uhr

@Lambrigger.... und 'Gott' SRG wird erst zur Vernunfst kommen, wenn die Gebühren gesenkt werden. Bis dann wird die Pensionskassenpolsterklassenmentalität, bei höchster Bezahlung, arrogant weitergehen. Aber die Zeit läuft der SRG davon, zum Glück.

Felix Lambrigger

13.07.2017|06:45 Uhr

Ich bin zwar für die Abschaffung von jeglichen Gebühren für das SRF, bin mir aber bewusst, dass dadurch die linkslastige Berichterstattung keinesfalls gehemmt, oder gar unterbunden werden kann. Die rein kommerziell ausgerichteten Privatsender werden allerdings kaum eine ernstzunehmende Konkurrenz zum linken Staatsfernsehen, wenn sie nicht (politisch) Farbe bekennen. Mit Schmuddelsendungen wie Bachelorette werden sie mich jedenfalls nicht hinter dem Ofen hervorlocken können. Der Herr Kaiser ist noch lange kein König.

WEF: Jahrmarkt der Eitelkeiten?

No Billag: Die NZZ und die SRG.

Deutschland: Die ungeliebte Regierung in Berlin.

Die Redaktion empfiehlt

Die Pläne des Ignazio Cassis

Der neue Aussenminister hat versprochen, die Schweizer Europapolitik neu au...

Von Hubert Mooser

Zu viele Köche

Mit neuen Regeln beim Hummer-Kochen will der Bundesrat seine Tierliebe unte...

Von Andreas Honegger

Selbstmitleid und Killergames

Die Baselbieter Justiz will den Prozess gegen den rückfälligen Do...

Von Alex Baur