Machtwechsel

«Wir müssen besser sein als Barcelona»

Sie nennen ihn «l’americano»: Der parteilose Marco Bucci hat der Linken erstmals seit dem 
Zweiten Weltkrieg die Kontrolle über Genua entrissen. Nun will er die italienische Hafenstadt 
zur Metropole des Mittelmeers machen.

Von Nicholas Farrell

Niemand symbolisiert den bemerkenswerten Wiederaufstieg von Silvio Berlusconis rechter Koalition besser als Marco Bucci, der jüngst zum Bürgermeister der norditalienischen Hafenstadt Genua gewählt worden ist, einer Stadt, die seit dem Zweiten Weltkrieg nahezu ununterbrochen von den Linken regiert wurde. Der 58-Jährige, gebürtiger Genuese, Pfadfinderführer und studierter Chemiker, hatte zweiundzwanzig Jahre lang in den Vereinigten Staaten als Manager in der Pharmabranche gearbeitet, bevor er 2015 wieder in die Heimat zurückkehrte. 
Auf Bucci, der zwei erwachsene Töchter hat, gläu...

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