Vom Bettler zum Sponsor

Lange Zeit galt Obwalden als Steuerhölle. Dann setzte der Bergkanton auf eine radikale Steuerreform. Während Bern schon über eine Milliarde Franken aus dem nationalen Finanzausgleich bezieht, gehört ­Obwalden nächstes Jahr erstmals zu den finanzstarken Gebern. Wie kam es dazu?

Von Peter Keller

Wer zahlt? Wer kassiert? Beim nationalen ­Finanzausgleich (NFA) geht es für die Kantone um viel Geld. Rund fünf Milliarden Franken werden hin- und hergeschoben zwischen den Gebern, den Nehmern und dem Bund. Ein ­gigantisches, verwickeltes Umverteilungssystem. Die sogenannte Ressourcenstärke zeigt auf, welche Kantone erfolgreich sind (und zahlen) und welche Kantone finanzschwach sind (und bekommen).

Die jetzt veröffentlichten Zahlen für 2018 sind auf den ersten Blick wenig überraschend: Netto bekommt wiederum Bern mit 1,272 Milliarden Franken die weitaus grösste Summe, währe...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe