Geschlechter

Geständnis einer Feministin

Warum ich mich für Gleichberechtigung 
einsetze und trotzdem einen gepflegten Sexismus lebe.

Von Anne-Sophie Keller

«Irgendwas ist ja immer bei uns»: Autorin Keller. Bild: Michael Würtenberg (Ex-Press)

Ich wache jeden Morgen als Sexistin auf. Das ist an sich schon relativ charakterschwach. Sexismus reduziert Frauen und Männer auf ihr ­Geschlecht und diskriminiert sie, wenn sie den gängigen Bildern von männlich und weiblich nicht entsprechen. Er bedeutet die volle Bandbreite an Vorurteilen. Doch ich bin nicht nur Sexistin, sondern auch Feministin. Ich gehöre zu der Gruppe, die für die Gleichberechtigung der Geschlechter kämpft und sich gegen Gender-­Klischees sowie die damit einhergehenden Diskriminierungen einsetzt. Ich glaube daran, dass jeder Mensch sich frei nach seinen Fähigk...

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