Brief aus ...

Ischia

Fährt man von Neapel eine gute Stunde westwärts durch das azurblaue Wasser, kommt man nach Ischia. Die Vulkan­insel steht im Schatten des glamou­rösen Capri. Völlig zu Unrecht, denn es gibt Thermalquellen auf Ischia, die aus unheimlichen Tiefen heilendes Wasser an die Oberflächen gurgeln, es gibt zauberhafte Naturgärten, und es gibt eine rustikale Küche, die ­niemand besser zubereitet als Gioconda, die Köchin in der «Pensione Di Lustro».

Mit Augen wie glühende Kohlen mustert Gioconda, den Kopf aus der Küche reckend, den ungebetenen Gast. «Sie sind bestimmt wegen Truman hier...

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