Naturgefahren

Wenn der Beiss-Biber kommt

Gleich zweimal hat «Meister Bockert» seine scharfen Schneidezähne tief in schwimmendes Menschenfleisch gebohrt. Müssen wir nun auf das kühlende Bad im Fluss verzichten?

Von Ernst Peter Fischer

In diesem Juni stieg bei Schaffhausen eine Frau in den Rhein, sie schwamm vergnüglich mit der Strömung, als sie plötzlich von ­einem Biber blutig gebissen wurde. Vor ihr war einem Achtjährigen auf die gleiche Weise eine tiefe Verletzung zugefügt worden. Müssen sich Wasserfreunde jetzt Sorgen machen?

Im Sommer 2013 wurde im weissrussischen Dorf Lovtsevitschi ein Leichnam mit aufgeschlitztem Oberschenkel gefunden – der sechzigjährige Mann war offensichtlich von einem Biber gebissen worden. «Biberplage fordert erstes Todesopfer», war kurz darauf in der deutschen Presse zu le...

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