Bilanz

Offene Grenzen: Die Bilanz

Seit zehn Jahren hat die Schweiz die Personenfreizügigkeit. Seither sind unter dem Strich 800 000 Personen eingewandert. Was hat diese Zuwanderung gebracht? Was bedeutet sie für den Arbeitsmarkt, den ­Sozialstaat und die Infrastruktur? Zahlen und Fakten.

Von Florian Schwab

Es wird eng. Illustration: Jonathan Németh

Den Anfang machte Aymo Brunetti. Der ehe­malige Chefökonom des Bundes, der heute als Volkswirtschaftsprofessor an der Uni Bern lehrt, sagte im Dezember im Doppelinterview mit Basler Zeitung und Luzerner Zeitung, die Personenfreizügigkeit der EU werde «in ihrer heutigen Form die nächsten fünf bis zehn Jahre nicht überleben». Nun meldet sich Franz Jaeger zu Wort. Während Jahrzehnten als liberales Gewissen der Universität St. Gallen in der öffentlichen Arena, gibt der Ökonom zusammen mit dem ehemaligen Privatbankier Konrad Hummler gerade ein Buch heraus (siehe...

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