Macher aus der neuen Genera­tion

Als Nachfolger von Sepp Blatter versprach Gianni Infantino, die Fifa zu reformieren und den Fussball 
zu entfilzen. In den Medien ist die Anfangseuphorie bereits verflogen. Was ist an den Vorwürfen dran? Bilanz nach dem ersten Amtsjahr.

Von Thomas Renggli

Der 26. Februar 2016 sollte eine Zeitenwende auf dem abgründigen Rasen der Sportpolitik markieren. Mit 115:88 Stimmen setzte sich der Schweizer, präziser: der Walliser Gianni Infantino in der Wahl zum Fifa-Präsidenten gegen den favorisierten Scheich Salman aus Bahrain durch. «Wir werden das Image der Fifa wiederherstellen und Glaubwürdigkeit schaffen», versprach der heute 47-jährige Italoschweizer.

Sein Reformcredo begeisterte weitherum. Seinem Vorgänger Sepp Blatter warf Infantino vor, er habe ihm einen Scherbenhaufen hinterlassen. Infantino spezifizierte seine Mission: Die ...

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