«Schmeisst das Lehrbuch weg»

Vergesst Kim, Putin und Assad. Der Hass auf Donald Trump nimmt historisch einmalige Züge an. Journalisten verfolgen den Präsidenten mit missionarischem Eifer. Überall brechen die Dämme des guten Geschmacks. Bestandsaufnahme einer fiebrigen Feindkultur.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Michael Wäckerlin

21.06.2017|09:39 Uhr

Die USA werden planvoll und vorsätzlich in Unruhen manövriert, vielleicht sogar in einen Bürgerkrieg. Die Nonstop-Hetze gegen Weisse und Konservative, das groteske Russland-Komplott, die Finanzierung und mediale Heiligsprechung von „Black Lives Matter“ und Antifa-Terroristen, der ideologische Terror an den Universitäten, der Hollywood-Extremismus, die ständigen Mordaufrufe gegen Trump, natürlich als Kunst- und Theaterprojekte getarnt. Nun folgen linke Randexistenzen der Dauerpropaganda und erschiessen Republikaner. Die Reaktion wird nicht lange auf sich warten lassen.

Daniel Thoma

17.06.2017|08:48 Uhr

Trump liebt das Spiel mit den Medien und ist ein über Jahrzehnte gestählter Meister. Er wirft Happen aus, an welchen sich die Journi-Meuten und die sog. aufrechten Bürger zuverlässig festbeissen. Das schafft Raum für das eigentliche Geschäft abseits der inszenierten Spektakel. Die Arbeiten des Medienbeobachters Neil Postman seien hier empfohlen.

Marc Dancer

16.06.2017|09:28 Uhr

@B. Miller: Sicher! Deutschland ist eine US-Kolonie! Immer noch! Wir dürfen aber den Durchschnitt-Bürger nicht verwechseln mit der korrupten Mainstream-Lügen-Presse. Deren Attacken sind umsomehr "discusting"! Der "Joggel" der tagtäglich zum Malochen geht, interessiert die USA eigentlich wenig, der will etwas zum Fressen, Urlaub, Kindergeld, ein Auto und sein Feierabendbier.

Nannos Fischer

15.06.2017|18:30 Uhr

Wenn man annimmt, dass die Trump-Gegner (fast) alle dermassen von ihren Gefühlen überwältigt sind, dass sie es nicht über sich bringen, sie nicht so oder so ± aggressiv zu äussern (siehe den Schützen von Alexandria VA), darf man folgern, dass diejenigen, von denen man nichts hört, in ihrer ansehnlichen Mehrzahl auf Trump’s Seite stehen, ja dass viele von denen, die gegen ihn gestimmt haben, nun wohl die Front wechseln würden. Er agiert viel vernünftiger, als ihm von allen Seiten unterstellt wurde. Daher der zunehmende Paroxismus seiner Feinde – lautstark, ekelerregend, und in der MINDERHEIT…

Brigitte Miller

15.06.2017|10:31 Uhr

@Marc Dancerwas ist denn mit Deutschland? Wo ( fast ) unisono täglich gegen Trump geschossen wird, wo Talkshows fast nur noch ein Thema kennen, ( praktisch, um von eigenen Problemen abzulenken ) aber auch hier wird dankbar jedes Indiz dafür, dass Trump dumm, unfähig und das ultimative Böse ist, aufgreifend, in diese Richtung berichtet. In Blogs tummeln sich begeisterte Trump-Verächter, wer etwas auf sich hält, macht mit.

WEF: Jahrmarkt der Eitelkeiten?

No Billag: Die NZZ und die SRG.

Deutschland: Die ungeliebte Regierung in Berlin.

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