«Schmeisst das Lehrbuch weg»

Vergesst Kim, Putin und Assad. Der Hass auf Donald Trump nimmt historisch einmalige Züge an. 
Journalisten verfolgen den Präsidenten mit missionarischem Eifer. Überall brechen die Dämme des guten Geschmacks. Bestandsaufnahme einer fiebrigen Feindkultur.

Von Urs Gehriger

Tagelang heizten die Medien die Stimmung auf, bis der Matador letzte Woche endlich in die Arena trat. James Comey, als FBI-Direktor von Trump schmählich gefeuert, stand vor dem US-Senat zu «Russiagate» Red und Antwort. Würde er den Beweis für ein strafbares Fehl­verhalten des US-Präsidenten vorlegen? Einen Beleg für einen Amtsmissbrauch gar, der Trump ans Messer lieferte?

Als zwanzig Millionen Amerikaner nach vier Stunden ihren Fernseher ausknipsten, war klar: Es gibt keine smoking gun. Juristisch betrachtet, lautet das Fazit:


– Trump war nie Geg...

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