Knorr

Die Wäsche-Schlawiner

«Es war einmal in Deutschland» erzählt von einer Gruppe jüdischer Hausierer, die nach dem Krieg deutsche Hausfrauen leimen – leider ohne Witz.

Von Wolfram Knorr

«Euro-Pudding»: «Es war einmal. . . ». Bild: zVg

Da schwant einem nichts Gutes, wenn es mit einer fast endlosen Aufzählung von TV-Sendern, Filmförderungsanstalten und den Ländern Deutschland, Belgien, Luxemburg, die an der Produktion mitwirkten, beginnt. Der Titel des Films «Es war einmal in Deutschland» vom Belgier Sam Gabarski mag an Sergio Leone denken lassen («Once Upon a Time in America»), und die Männer in Mänteln und Schlapphüten, die diesen Eindruck verstärken, lassen auf ein teures historisches Unterfangen schlies­sen. So weit, so prima.

David Berman (Moritz Bleibtreu), Spross ­einer Wäschekaufhaus-Familie, e...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe