Der Patriarch aus Künzelsau

Er hat ein Schraubenimperium mit 10 Milliarden Euro Umsatz und 67 000 Mitarbeitern aufgebaut. 
Eine Begegnung mit dem medienscheuen Unternehmer und Kunstsammler Reinhold Würth.


Von Peter Bollag

Da ist dieses Foto aus dem Jahre 1952: links der Vater, eine Hand auf dem Rücken, in der anderen die offenbar unvermeidliche Zigarre; die deutschen Wirtschaftswunderjahre lassen grüssen. Rechts der Sohn, etwas verlegen.

­Seine Hände scheinen ihm irgendwie im Weg zu sein, ihn fast zu stören. Der junge Mann im zu gross geschnittenen Zweireiher hat etwas von einem eben flügge gewordenen Vogel, der sich vergewissern will, dass der Papa ihn bei seinen ersten Flugversuchen auch wirklich unterstützt. «Adolf und Reinhold Würth, Lehrmeister und Lehrling» heisst die vielsagende Bilduntersch...

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